Wie bei fast allem im Leben gilt: Alles in Maßen! Das gilt ganz besonders für Alkohol. Aber das wusstet ihr ja schon. Aber vielleicht kennt ihr ja noch nicht die Geschichte vom gebürtigen Dänen Martin Birk Jensen, der auf die Idee kam, aus dem Alten Land heraus einen Premium-Gin zusammenzubrauen (das ist wahrscheinlich nicht ganz der korrekte Fachbegriff dafür), der einem eine Geschmacksexplosion auf Zunge und Gaumen zaubert. “Skin Gin” heißt der nicht ganz günstige Gin, der unserer Meinung nach jeden Cent Wert ist. Denn Martin lässt sich in Punkto Herstellungstechnik und Verpackungsdesign nicht gerade lumpen.

Skin Gin

Martin Birk Jensen mit seinen Prachtstücken

So schmeckt Skin Gin

Bei klassischem Gin sorgt Wacholder für den intensiven Eigengeschmack. “Skin Gin” dagegen setzt neben Wacholderbeeren aus Deutschland auf Marokkanische Minze als Hauptnote. In Kombination mit weiteren Botanicals, wie Zitrusfruchtschalen von Orangen und Pink Grapefruits aus Spanien, Limetten und Zitronen aus Italien sowie Koriander aus Vietnam, ergibt sich ein sehr frischer, milder Geschmack.

Statt diese sieben Botanicals wie bei der traditionellen Gin-Herstellung zusammen in die Weizenmaische zu geben, werden sie für “Skin Gin” jeweils einzeln in einem sogenannten Geistkorb destilliert. Dadurch können 100 Prozent der in ihnen enthaltenen ätherischen Öle gewonnen werden.

Und so sieht Skin Gin aus

In einem kleinen Familienunternehmen in Bayern wird jede Flasche aufwändig per Hand mit heißgeprägter Lederfolie umwickelt, die sich wie eine zweite Haut an das Glas schmiegt. Neben dem Original in der Farbe “Reptile Brown” gibt es auch Sondereditionen wie die “Edition Blanc”, die hauptsächlich in Bar-Regalen zu finden ist.

Skin Gin

Skin Gin

Kleiner Tipp für unser Fachpublikum: Für Hotels, Restaurants oder Unternehmen werden auf Wunsch individuelle Editionen gefertigt

Falls die Bar eures Vertrauens keinen Skin Gin ausschenkt, könnt ihr ihn hier bestellen:skingin.de

Fotos: Skin Gin

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