In Schleswig-Holstein spielen Fischfang und Landwirtschaft eine große Rolle – und regionale Qualitätsprodukte sind täglich fang- oder erntefrisch zu bekommen. Um diese Schätze zu hüten und zu fördern, haben sich Landwirte, Manufakturen, Küchenchefs, Gastronomen, private Mitglieder und gewerbliche Förderer bereits 2007 zu dem regionalen Netzwerk „Feinheimisch“ zusammengeschlossen.

Heute sehen sich mehr als 600 Mitglieder als Bewahrer einer nachhaltigen und regional geprägten Esskultur in Schleswig-Holstein und möchten zum Erhalt der Arten- und Sortenvielfalt sowie zur handwerklichen Lebensmittelproduktion beitragen. Praktisch bedeuten die Vereinsstatuten zum Beispiel, dass die teilnehmenden gastronomischen Betriebe mindestens 60 Prozent ihres Wareneinkaufs aus Schleswig-Holsteinischen Qualitätsproduktionen beziehen und auf industrielle Fertigprodukte verzichten. Wer selbst feinheimisch genießen möchte, kann dies auf einer der zahlreichen Veranstaltungen vor Orterleben:  Am „Tag der offenen Tür“ verwöhnen Mitgliedshöfe ihre großen und kleinen Gäste mit feinheimischen Leckerbissen, Feinheimisch-Köche laden zu Events wie „Fischer Fritz Fischmarkt“ oder einem „Wurstseminar für Wikinger“; Einblicke in hochkarätige Kochkunst à la „Feinheimisch“ bietet Johannes King in  seiner beständig doppelt-besternten Küche im Sylter Söl‘Ring Hof. Auf dem Hamburger Food-Market und der Messe „Eat & Style“ macht „Feinheimisch“ seinen Nachbarn Appetit auf die Spezialitäten made in Schleswig-Holstein. Alle Termine und reichlich Rezepte für alle, die „feinheimisch“ am eigenen Herd versuchen möchten, gibt es auf http://www.feinheimisch.de

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